& Karate Dojo Kuroda Yoshitaka

Trainingsausfälle findet Ihr unter Termine⇒.

Aktuelle Meldungen des SFV Feuerblume e. V.

15.06.2018 Ausschreibung zum Sommer-Gasshuku in Dresden

Auch in diesem Jahr findet das zentrale Trainingslager des S.K.I.D. in Dresden statt, ausgerichtet von den Dojos Torii, Yagyu und Nitta.
Dank Spenden und öffentlicher Förderung können wir unseren Vereinsmitgliedern erhebliche Zuschüsse zu den Teilnahmegebühren anbieten. Alle Details findet Ihr in der Lehrgangsübersicht⇒.

08.06.2018 Datenschutztexte und Urheberrecht

Mehr als 60 Vereine aus ganz Deutschland haben inzwischen bei uns angefragt, die von uns entwickelten Texte zum Datenschutz zu übernehmen. Wir haben jede Anfrage positiv beantwortet. Leider gibt es aber auch mindestens 23 Vereine, die unsere Texte ohne Genehmigung und ohne Quellennachweis nutzen. Wir empfinden dies als grob unsportliches Verhalten.
Wir haben volles Verständnis dafür, dass bei der auch uns bekannten mangelhaften Unterstützung bei der Umsetzung der DSGVO durch Landes- und Dachverbände nach jedem Strohhalm gegriffen wird, um halbwegs den Anforderungen gerecht zu werden.
Dies darf aber nicht dazu führen, dass sich ein Verein aktiv um Datenschutz kümmert und alle anderen fleißig mit „copy & paste“ arbeiten, um die Arbeit eines Vereins kostenfrei zu nutzen. Bei uns fehlt dadurch Kapazität zur Organisation von Veranstaltungen, Weiterbildungen oder aber auch die Spendenwerbung.

04.06.2018 Die "Beinharten" brauchen Unterstützung zur HKF

Nächsten Sonnabend findet die 23. Heimkinder-Motorradausfahrt (HKF) in Berggießhübel statt, organisiert von den Motorradfreunden "Beinhart" aus Pirna. Es warten 533 Kinder auf eine Mitfahrgelegenheit, Stand heute Abend sind erst etwas über 300 Fahrer gemeldet. Also, wer eine Maschine und einen zweiten Helm hat, ran an die Tasten und auf https://www.motorradfreunde-pirna.de/anmeldung-12018 anmelden. Aktuelle Infos zum Stand der Anmeldungen bekommt Ihr auch über den Facebook-Account der Beinharten.

03.06.2018 Sonntagsbilder vom Ki-Ju

Die Bilder vom zweiten Tag des Kinder- und Jugend-Camps sind jetzt online. Ihr findet diese auf unserer Sonderseite⇒.

03.06.2018 Fundsachen online

Die Fundsachen vom Ki-Ju können ab sofort HIER⇒ abgerufen werden.

02.06.2018 Auftakt zum 5. Ki-Ju

Pünktlich um 12:30 Uhr starteten wir unser 5. Kinder- und Jugend-Camp auf dem Gelände der Marie-Curie-Oberschule Dohna mit 53 Kids und Teens von den Vereinen Kashiwa (Großenhain), Takeda (Auerbach), Ouchi, Torii (beide Dresden) und Kuroda (Pirna). Die Trainingseinheiten des heutigen Tages waren bunt gemischt von Selbstverteidigung über Kata und Kumite bis hin zu einem Erste-Hilfe-Grundkurs. Bedanken möchten wir uns an dieser Stellen bei den zahlreichen Helfern im Verein, die uns beim Vorbereiten der Veranstaltung, der Verpflegung und der Anmeldung der Teilnehmer geholfen haben, aber auch den Freunden des Vereins, die uns bei diesem Event mit ihren Spenden unterstützt haben. Danke auch an die Stadt Dohna, die uns die Halle für das Camp kostenfrei überlassen hat. Vom heutigen Tage haben wir mehr als 200 Fotos ausgewertet, davon schafften es gut 50 Fotos in den öffentlichen Bereich⇒, weitere 50 Fotos stehen nur für Teilnehmer⇒ der Veranstaltung zur Verfügung. Das Passwort für diesen Bereich finden die Teilnehmer auf dem "Danach"-Zettel.

Pressefoto zum Ki-Ju © Foto: Sandra Hofmann / Torii⇗

29.05.2018 Anmeldeschluss für unser 5. Ki-Ju

Stand Heute erwarten wir am Sonnabend und Sonntag in Dohna 60 Kinder und Jugendliche sowie 14 Betreuer aus den Vereinen Ouchi & Torii (Dresden), Takeda (Auerbach), Kashiwa (Großenhain) sowie unserem Dojo Kuroda. Wir freuen uns auf Euer Kommen.

25.05.2018 DSGVO ready !?

Seit heute gilt die Europäische Datenschutzgrundverordnung, welche rechtliche Vorgaben zum Umgang mit personenbezogenen Daten neu regelt. Wir haben daher diverse Dokumente für den Verein und Inhalte unserer Homepage, unter anderem die im Mai 2017 beschlossene Datenschutzordnung des Vereins⇒ an die aktuellen gesetzlichen Regelungen angepasst. Eine Übersicht aller Dokumente zum Datenschutz findet Ihr unter dem Link Datenschutz⇒ im Fußbereich jeder Seite. Neben der DSGVO als europäischem Recht wurde hierbei auch das ebenfalls ab heute geltende deutsche Bundesdatenschutzgesetz-neu berücksichtigt. Der Freistaat Sachsen hat ein neues Landesdatenschutzgesetz noch nicht verabschiedet. Der veröffentlichte Entwurf des Anpassungsgesetzes enthält jedoch keine Punkte, die in den entsprechenden Datenschutzdokumenten des Vereins gesondert zu berücksichtigen wären.
Auch wenn in der DSGVO insgesamt 99 Artikel und 173 Erwägungsgründe dokumentiert sind (das BDSG-neu umfasst weitere 84 Paragraphen), muss bei einer detaillierten Betrachtung doch festgestellt werden, dass nicht alle Lebensbereiche einer realistischen Bewertung unterzogen wurden. Dies betrifft unter anderem die Erfassung von IP-Adressen, die Einbindung von Schriftarten, die Abbildung von Karten, die Einbindung von Videos oder auch bereits die Speicherung eines Fotos bei einer Veranstaltung (Durch drücken des Auslösers werden schon personenbezogene Daten gespeichert, unabhängig davon, ob ein Foto auch zu einer späteren Veröffentlichung bestimmt ist).
Unser Webmaster hat versucht, alle diese Vorschriften, Artikel, Paragraphen und Erwägungsgründe umzusetzen. Ob wir letztlich DSGVO-konform sind, kann niemand sagen. Der Landesbeauftragte für Datenschutz des Freistaates Sachsen hat auf unsere Anfrage mitgeteilt, dass leider die Kapazitäten fehlen, unser Datenschutzkonzept zu prüfen. Allein in den letzten Tagen haben mehr als 20 Vereine darum gebeten, die bei uns veröffentlichten Texte auch für ihren Verein zu nutzen. Wir haben dem Wunsch entsprochen, auch wenn wir selbst bis heute nicht wissen, ob bei unseren Texten alles OK ist. 
Zu bemängeln ist in diesem Zusammenhang  auch, dass sich Landes- und Dachverbände mit Hilfestellungen eher zurückhielten und beispielsweise der DOSB als Bundesverband zwar ein extra Datenschutzportal eingerichtet hat, dieses aber nur kostenpflichtig zur Verfügung steht.

An unsere Mitglieder: Wir haben das Mögliche getan, Eure Daten zu schützen. Bitte achtet darauf, dass auch andere Portale dies tun.

23.04.2018 Kinder- und Jugend-Camp 2018

Für unser 5. Kinder- und Jugend-Camp am 2. und 3. Juni in Dohna befinden wir uns jetzt in der intensiven Vorplanung. Wir möchten interessierte Vereinsmitglieder bitten, in den nächsten Tagen die Anmeldungen vorzunehmen. Natürlich benötigen wir auch wieder Unterstützung. Alle Informationen findet Ihr auf der verlinkten Seite.
Hinweis: Dank mehrerer Spenden ist die Teilnahme für Kinder unseres Vereins kostenfrei.

21.04.2018 zum Nachdenken

mit freundlicher Genehmigung von Leo Heberle dürfen wir den nachfolgenden Text auf unserer Homepage veröffentlichen, dem wir nur ein weiteres DANKE hinzufügen möchten:
Quelle: Heberle, Leo: "nachdenklich", unter https://www.facebook.com/FFAinspiration/posts/1844974228898654 (abgerufen am 21.04.2018)

Oft fragen die Leute: "Was braucht man so alles um Trainer zu werden? Wie kommt man dazu und was kostet es? Ist doch eigentlich nichts dabei oder, man steht da, zeigt den Leuten was vor, kontrolliert ein bisschen den Ablauf und bekommt für den Spaß noch Kohle u.s.w."

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Man kann wirklich ein Buch darüber Schreiben, was das Leben eines Trainers so mit sich bringt mit allen emotionalen Inhalten, um den Leuten die Opfergabe der Trainer, deren Familien und ihren Weg klar vor die Augen zu stellen. Aber ich sehe jetzt von einem Buch mit reichlich Beispiele ab und versuche nur die wesentlichsten Dinge für Fragen solcher Art in Erwähnung zu ziehen.

Natürlich macht es eine Menge Spaß und man lebt die Sache, wie sonst... Doch man opfert an erster Stelle sich selbst, seine Energie, seine Gesundheit, Psyche, bei Selbstständigkeit seine Finanzen und das wichtigste und kostbarste auf der Welt, nämlich seine Zeit für andere Menschen auf, die man letztendlich anfangs nicht mal kennt. Hinter dem ganzen steht nicht zu vergessen die Familie eines Trainers, die ihn ebenfalls als Ehemann/Ehefrau/Vater, die gemeinsame Zeit mit ihm aufopfert und auch all die schwierigen Zeiten und Tiefs, die ein/e Trainer/in emotional durchmachen müssen mit ihm teilt und durchlebt. Besonders sichtbar wird der Ausmaß dessen, wenn die Trainer ihr Leben und Training auch der Wettkampfebene widmen und die Emotionen all der Personen, all der Schüler die damit verbunden sind in guten und in schlechten Zeiten an ersten Stelle auf sich selbst und gleichzeitig auf die Familie abstrahlen. Niederschläge, Emotionen, Trennen und Schmerz der Sportler durchlebt man zutiefst mit den Sportlern selbst, wenn man seine Sache von Herzen macht und da gibt's keine Neutralität zu dem ganzen, man ist auch nur ein Mensch mit Gefühlen und Emotionen.
Und wer jetzt den harten und kalten Hund spielt, lügt sich selbst an. Ein Trainer vernachlässigt zum Teil eigene Kinder, um für den Nachwuchs anderer und Menschen da zu sein, mit all ihren Sorgen, Komplexen und inneren und äußeren Problemen, weil er sich die größte Mühe gibt auf jeden einzelnen zuzugehen und jeden einzelnen zu erreichen. Für die jüngeren übernimmt er/sie die Vater-/Mutterrolle und für die älteren oft die Rolle eines Psychologen, Zuhörers, Ratgebers, Helfers und so viel mehr. Man stellt sich selbst ganz hinten an. Aber das machen nur Trainer, die ihren Job wirklich mit dem Herzen ausleben und ernst nehmen, weil man für die Menschen eine Vertrauensperson ist und diesen nicht nur auf gut Deutsch gesagt "mir nix dir nix" ausüben, nur profitorientiert sind und um ihren Ego zu sättigen. Man ist mit den Gedanken stets bei der Sache, ist oft über's Wochenende weg, um die Kämpfer zu betreuen, oder den Sportlern Seminare, Sportläger oder sonstiges deren Entwicklung wegen zu bieten, obwohl man die Zeit mit seiner Familie im Garten, bei einem schönen Grillfest, oder in einer Hängematte bei einem kühlen Getränk verbringen konnte. Man schleppt sich oft trotz Krankheit, Fieber, Verletzung, Scheißerei und sonst was ins Training und fährt mit den Sportlern durch die Gegend, um die zu betreuen und zu unterstützen. Wenn das alles an erster Stelle aus Enthusiasmus vom Trainer ausgeht, aus Liebe zum Sport und allen Mitmenschen, wenn man mit ganzem Herzen dabei ist, dann ist der Mensch als Trainer an der richtigen Stelle und sowas merkt man auch sofort. Ich persönlich kenne nur eine Handvoll solcher Menschen und kann diese beim Namen aufzählen, welche für mich absolute Vorbilder in der Sache sind und zu den ich immer aufschauen werde. Davon abgesehen gehen die Trainer überwiegend nicht nur dem Trainerjob nach, da man meist davon nicht leben kann, finanziell nicht abgesichert ist und mit dem Trainerlohn nicht auskommen kann, besonders wenn man eine Familie hat. Also verrichten diese Leute erst ihren Hauptjob, wo man den ganzen Tag körperlich, mental und psychisch beansprucht wird, sich den ganzen Tag eventuell auf den Beinen befindet und dann bringen sie letztendlich noch die volle Leistung im Gym und im Training. Man darf als Trainer auch nicht stehen bleiben, das ist eine ständige Arbeit an sich selbst, wie geistig, so auch körperlich, man feilt ständig an seinen Trainingsmethoden, geht mit der Zeit mit, beansprucht seine ganze Kreativität, um das Training immer attraktiv und abwechslungsreich für die Sportler zu gestalten. Dann kommen noch sämtliche andere Aspekte dazu, wie z.B. Werbemaßnahmen u.v.m., um die Gruppe zu vergrößern und das Gym nach vorne zu bringen, was auch eine Menge Zeit kostet, welche man meist zu Hause in Anspruch nimmt, während sich andere womöglich entspannen und vor der Glotze hocken.
Man ist quasi ein kleines funktionierendes und vielseitiges System, welches sich ständig auf trapp halten und updaten muss und eine Menge Energie kostet. Trainer ist ein
Live- Style, ein Weg und viel mehr als einfach nur ein Job, also verwechselt das nicht. Richtiger Trainer ist bereit alles seiner Sache wegen zu verlieren, um diese am Leben zu erhalten, es ist ein Lebenswerk. 
Bist du bereit dafür alles zu verlieren? Wenn du jetzt ins Grübeln kommst, dann las es gleich, oder akzeptiere die Wahrheit des 
"Profittrainers", welcher einfach nur seine Zeit im Gym abarbeiten und sich nach dessen verlassen um nichts mehr kümmern will und auf seinen Lohn am Ende des Monats wartet. Doch solche erkennt man sofort, händeüberschlagend am Fensterbrett stehend und auf die Uhrschauend, wenn man nur ein bisschen Ahnung von der Essenz hat. Und das waren nur eine Handvoll Fakten, doch es steckt noch so viel mehr dahinter. An dieser Stelle möchte ich Respekt allen Vollblut Trainer/innen aussprechen und einen Riesendank an deren Familien, die ihre liebsten dem Sport und anderen Menschen bedingungslos aufopfern, den nicht leichten und meist steinigen Weg mit ihn gehen und oft auf der Strecke diesen Herzensjob wegen bleiben, und sich so oft hinten anstellen müssen, aber trotzdem voll und ganz hinter den Trainern stehen. Ihr seit die waren Helden im Hintergrund und es bedarf viel mehr, um euch den Dank richtig ausdrücken zu können, dafür gibt es glaube ich nicht genug Worte bei allen Sprachen auf der Welt zusammengenommen. Ungefähr so wäre meine Antwort auf die Frage des Trainerseins und diese kommt vom tiefsten Herzen.

IN LIEBE UND RESPEKT AN ALLE TRAINER UND DEREN FAMILIEN!!! OSU!!!

#respekt#lebedeinesache#trainer#coach#
#lifestyle#mission#theway#derweg#

Weniger…

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Wir danken für die Unterstützung im Jahr 2018 durch:

* Stadt Pirna * Stadt Dohna * Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge * Landessportbund Sachsen * Google AdGrants * Walter * Cello Jung * Zeta Software GmbH, Göppingen * Annegret, Bad Gottleuba * Motorradfreunde "Beinhart" Pirna e. V. * SuS Phönix Bielefeld 09 * Irmgard, Bad Steben * Wolfgang, Hallein *