& Karate Dojo Kuroda Yoshitaka

Trainingsausfälle findet Ihr unter Termine⇒.

Aktuelle Meldungen des SFV Feuerblume e. V.

25.05.2018 DSGVO ready !?

Seit heute gilt die Europäische Datenschutzgrundverordnung, welche rechtliche Vorgaben zum Umgang mit personenbezogenen Daten neu regelt. Wir haben daher diverse Dokumente für den Verein und Inhalte unserer Homepage, unter anderem die im Mai 2017 beschlossene Datenschutzordnung des Vereins⇒ an die aktuellen gesetzlichen Regelungen angepasst. Eine Übersicht aller Dokumente zum Datenschutz findet Ihr unter dem Link Datenschutz⇒ im Fußbereich jeder Seite. Neben der DSGVO als europäischem Recht wurde hierbei auch das ebenfalls ab heute geltende deutsche Bundesdatenschutzgesetz-neu berücksichtigt. Der Freistaat Sachsen hat ein neues Landesdatenschutzgesetz noch nicht verabschiedet. Der veröffentlichte Entwurf des Anpassungsgesetzes enthält jedoch keine Punkte, die in den entsprechenden Datenschutzdokumenten des Vereins gesondert zu berücksichtigen wären.
Auch wenn in der DSGVO insgesamt 99 Artikel und 173 Erwägungsgründe dokumentiert sind (das BDSG-neu umfasst weitere 84 Paragraphen), muss bei einer detaillierten Betrachtung doch festgestellt werden, dass nicht alle Lebensbereiche einer realistischen Bewertung unterzogen wurden. Dies betrifft unter anderem die Erfassung von IP-Adressen, die Einbindung von Schriftarten, die Abbildung von Karten, die Einbindung von Videos oder auch bereits die Speicherung eines Fotos bei einer Veranstaltung (Durch drücken des Auslösers werden schon personenbezogene Daten gespeichert, unabhängig davon, ob ein Foto auch zu einer späteren Veröffentlichung bestimmt ist).
Unser Webmaster hat versucht, alle diese Vorschriften, Artikel, Paragraphen und Erwägungsgründe umzusetzen. Ob wir letztlich DSGVO-konform sind, kann niemand sagen. Der Landesbeauftragte für Datenschutz des Freistaates Sachsen hat auf unsere Anfrage mitgeteilt, dass leider die Kapazitäten fehlen, unser Datenschutzkonzept zu prüfen. Allein in den letzten Tagen haben mehr als 20 Vereine darum gebeten, die bei uns veröffentlichten Texte auch für ihren Verein zu nutzen. Wir haben dem Wunsch entsprochen, auch wenn wir selbst bis heute nicht wissen, ob bei unseren Texten alles OK ist. 
Zu bemängeln ist in diesem Zusammenhang  auch, dass sich Landes- und Dachverbände mit Hilfestellungen eher zurückhielten und beispielsweise der DOSB als Bundesverband zwar ein extra Datenschutzportal eingerichtet hat, dieses aber nur kostenpflichtig zur Verfügung steht.

An unsere Mitglieder: Wir haben das Mögliche getan, Eure Daten zu schützen. Bitte achtet darauf, dass auch andere Portale dies tun.

23.04.2018 Kinder- und Jugend-Camp 2018

Für unser 5. Kinder- und Jugend-Camp am 2. und 3. Juni in Dohna befinden wir uns jetzt in der intensiven Vorplanung. Wir möchten interessierte Vereinsmitglieder bitten, in den nächsten Tagen die Anmeldungen vorzunehmen. Natürlich benötigen wir auch wieder Unterstützung. Alle Informationen findet Ihr auf der verlinkten Seite.
Hinweis: Dank mehrerer Spenden ist die Teilnahme für Kinder unseres Vereins kostenfrei.

21.04.2018 zum Nachdenken

mit freundlicher Genehmigung von Leo Heberle dürfen wir den nachfolgenden Text auf unserer Homepage veröffentlichen, dem wir nur ein weiteres DANKE hinzufügen möchten:
Quelle: Heberle, Leo: "nachdenklich", unter https://www.facebook.com/FFAinspiration/posts/1844974228898654 (abgerufen am 21.04.2018)

Oft fragen die Leute: "Was braucht man so alles um Trainer zu werden? Wie kommt man dazu und was kostet es? Ist doch eigentlich nichts dabei oder, man steht da, zeigt den Leuten was vor, kontrolliert ein bisschen den Ablauf und bekommt für den Spaß noch Kohle u.s.w."

Mehr…

Man kann wirklich ein Buch darüber Schreiben, was das Leben eines Trainers so mit sich bringt mit allen emotionalen Inhalten, um den Leuten die Opfergabe der Trainer, deren Familien und ihren Weg klar vor die Augen zu stellen. Aber ich sehe jetzt von einem Buch mit reichlich Beispiele ab und versuche nur die wesentlichsten Dinge für Fragen solcher Art in Erwähnung zu ziehen.

Natürlich macht es eine Menge Spaß und man lebt die Sache, wie sonst... Doch man opfert an erster Stelle sich selbst, seine Energie, seine Gesundheit, Psyche, bei Selbstständigkeit seine Finanzen und das wichtigste und kostbarste auf der Welt, nämlich seine Zeit für andere Menschen auf, die man letztendlich anfangs nicht mal kennt. Hinter dem ganzen steht nicht zu vergessen die Familie eines Trainers, die ihn ebenfalls als Ehemann/Ehefrau/Vater, die gemeinsame Zeit mit ihm aufopfert und auch all die schwierigen Zeiten und Tiefs, die ein/e Trainer/in emotional durchmachen müssen mit ihm teilt und durchlebt. Besonders sichtbar wird der Ausmaß dessen, wenn die Trainer ihr Leben und Training auch der Wettkampfebene widmen und die Emotionen all der Personen, all der Schüler die damit verbunden sind in guten und in schlechten Zeiten an ersten Stelle auf sich selbst und gleichzeitig auf die Familie abstrahlen. Niederschläge, Emotionen, Trennen und Schmerz der Sportler durchlebt man zutiefst mit den Sportlern selbst, wenn man seine Sache von Herzen macht und da gibt's keine Neutralität zu dem ganzen, man ist auch nur ein Mensch mit Gefühlen und Emotionen.
Und wer jetzt den harten und kalten Hund spielt, lügt sich selbst an. Ein Trainer vernachlässigt zum Teil eigene Kinder, um für den Nachwuchs anderer und Menschen da zu sein, mit all ihren Sorgen, Komplexen und inneren und äußeren Problemen, weil er sich die größte Mühe gibt auf jeden einzelnen zuzugehen und jeden einzelnen zu erreichen. Für die jüngeren übernimmt er/sie die Vater-/Mutterrolle und für die älteren oft die Rolle eines Psychologen, Zuhörers, Ratgebers, Helfers und so viel mehr. Man stellt sich selbst ganz hinten an. Aber das machen nur Trainer, die ihren Job wirklich mit dem Herzen ausleben und ernst nehmen, weil man für die Menschen eine Vertrauensperson ist und diesen nicht nur auf gut Deutsch gesagt "mir nix dir nix" ausüben, nur profitorientiert sind und um ihren Ego zu sättigen. Man ist mit den Gedanken stets bei der Sache, ist oft über's Wochenende weg, um die Kämpfer zu betreuen, oder den Sportlern Seminare, Sportläger oder sonstiges deren Entwicklung wegen zu bieten, obwohl man die Zeit mit seiner Familie im Garten, bei einem schönen Grillfest, oder in einer Hängematte bei einem kühlen Getränk verbringen konnte. Man schleppt sich oft trotz Krankheit, Fieber, Verletzung, Scheißerei und sonst was ins Training und fährt mit den Sportlern durch die Gegend, um die zu betreuen und zu unterstützen. Wenn das alles an erster Stelle aus Enthusiasmus vom Trainer ausgeht, aus Liebe zum Sport und allen Mitmenschen, wenn man mit ganzem Herzen dabei ist, dann ist der Mensch als Trainer an der richtigen Stelle und sowas merkt man auch sofort. Ich persönlich kenne nur eine Handvoll solcher Menschen und kann diese beim Namen aufzählen, welche für mich absolute Vorbilder in der Sache sind und zu den ich immer aufschauen werde. Davon abgesehen gehen die Trainer überwiegend nicht nur dem Trainerjob nach, da man meist davon nicht leben kann, finanziell nicht abgesichert ist und mit dem Trainerlohn nicht auskommen kann, besonders wenn man eine Familie hat. Also verrichten diese Leute erst ihren Hauptjob, wo man den ganzen Tag körperlich, mental und psychisch beansprucht wird, sich den ganzen Tag eventuell auf den Beinen befindet und dann bringen sie letztendlich noch die volle Leistung im Gym und im Training. Man darf als Trainer auch nicht stehen bleiben, das ist eine ständige Arbeit an sich selbst, wie geistig, so auch körperlich, man feilt ständig an seinen Trainingsmethoden, geht mit der Zeit mit, beansprucht seine ganze Kreativität, um das Training immer attraktiv und abwechslungsreich für die Sportler zu gestalten. Dann kommen noch sämtliche andere Aspekte dazu, wie z.B. Werbemaßnahmen u.v.m., um die Gruppe zu vergrößern und das Gym nach vorne zu bringen, was auch eine Menge Zeit kostet, welche man meist zu Hause in Anspruch nimmt, während sich andere womöglich entspannen und vor der Glotze hocken.
Man ist quasi ein kleines funktionierendes und vielseitiges System, welches sich ständig auf trapp halten und updaten muss und eine Menge Energie kostet. Trainer ist ein
Live- Style, ein Weg und viel mehr als einfach nur ein Job, also verwechselt das nicht. Richtiger Trainer ist bereit alles seiner Sache wegen zu verlieren, um diese am Leben zu erhalten, es ist ein Lebenswerk. 
Bist du bereit dafür alles zu verlieren? Wenn du jetzt ins Grübeln kommst, dann las es gleich, oder akzeptiere die Wahrheit des 
"Profittrainers", welcher einfach nur seine Zeit im Gym abarbeiten und sich nach dessen verlassen um nichts mehr kümmern will und auf seinen Lohn am Ende des Monats wartet. Doch solche erkennt man sofort, händeüberschlagend am Fensterbrett stehend und auf die Uhrschauend, wenn man nur ein bisschen Ahnung von der Essenz hat. Und das waren nur eine Handvoll Fakten, doch es steckt noch so viel mehr dahinter. An dieser Stelle möchte ich Respekt allen Vollblut Trainer/innen aussprechen und einen Riesendank an deren Familien, die ihre liebsten dem Sport und anderen Menschen bedingungslos aufopfern, den nicht leichten und meist steinigen Weg mit ihn gehen und oft auf der Strecke diesen Herzensjob wegen bleiben, und sich so oft hinten anstellen müssen, aber trotzdem voll und ganz hinter den Trainern stehen. Ihr seit die waren Helden im Hintergrund und es bedarf viel mehr, um euch den Dank richtig ausdrücken zu können, dafür gibt es glaube ich nicht genug Worte bei allen Sprachen auf der Welt zusammengenommen. Ungefähr so wäre meine Antwort auf die Frage des Trainerseins und diese kommt vom tiefsten Herzen.

IN LIEBE UND RESPEKT AN ALLE TRAINER UND DEREN FAMILIEN!!! OSU!!!

#respekt#lebedeinesache#trainer#coach#
#lifestyle#mission#theway#derweg#

Weniger…

04.03.2018 Ouchi-Lehrgang in Dresden

Am Sonnabend war es soweit: Wochenend-Lehrgang in Dresden. Am Vormittag erfolgte schon das „Briefing“ – Jana und Thomas hatten die Teilnahme vorbereitet und uns mit dem Dojo - Standarte versorgt. Nach dem gemütlichen Kaffee zu Hause starteten Leonie, Robin, Theresa und Hagen. Damian, Marco und Tim reisen selbst an. Die Grippewelle hat eine stärkere Teilnahme aus unserem Dojo verhindert. Kurze Fahrt über Autobahn und schon waren wir in der Halle.

15:00 startete der Lehrgang unter Nagai Shihan. Der Start mit Erwärmung erfolgte durch Hannes, das bringt immer bisschen Abwechslung und dann übernahm Nagai Shihan das Training. Mit einfachen Kombinationen wurde der Blick für einfache effektive Techniken geschärft. Der gesamte Kihon Teil orientierte sich stark am Prüfungsprogramm und wurde für die höher graduierten Karateka mit ein paar Extras „gewürzt“.

Nach der Pause ging es weiter mit Kata Training. Die Farbgurte festigten Ihre Prüfungskata und die Schwarzgurte befassten sich mit der Kata Nijushiho unter Leitung von Nagai Shihan. Damit war der Sonnabend Training zu Ende und die 3 Stunden wie im Flug vergangen.

Am Sonntag früh war 10 Uhr Start und nach der Erwärmung ging los mit anfangs einfachen und später immer komplexer werdende Kombinationen. Nach einer Kata-Wiederholung für die Farbgurte folgten noch zwei Runden Freikampf – was wäre den der Lehrgang ohne Freikampf!

Damit schloss der Lehrteil und die Prüfungen begannen.

Aus unserem Dojo stellten sich Leonie, Marco, Damian, Robin und Theresa der Prüfung zum nächsten Gürtel. Nach ein bisschen Warten überzeugten alle Prüflinge die Prüfungskommission unter Leitung von Nagai Shihan von ihrem Können und legten souverän ihre Prüfung ab. Jana und ich überreichten nicht ohne Stolz unseren Prüflingen ihren nächsten Gürtel. Gut gemacht und weiter so!

Der LG war Super ausgerichtet von Ouchi. Nächster Lehrgang bitte gern wieder.

Beim "Auf Wiedersehen" informierte Hannes uns noch, bitte den 23.03.2018 für ein gemeinsames Dresden Training frei zu halten! Bin ja gespannt!

Hagen (Vereinsmitglied, 3. Dan)

Mitgliedeer des Karate-Dojos Kuroda Yoshitaka Pirna mit Bundestrainer Akio Nagai Shihan © Foto: Hagen / Vereinsmitglied

unsere Prüflinge

© Fotos: Hagen / Vereinsmitglied


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